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Versand von hitzeempfindlicher Ware

Die hohen Temperaturen während der Sommerzeit können Einfluss auf die Eigenschaften einiger Lebensmittel nehmen.

Wir weisen darauf hin, dass schokolierte Ware und Nuss Cremes aus unserem Sortiment weiterhin bestellt werden können – jedoch nach eigenem Ermessen. Ab einer Außentemperatur von über 25 Grad können sich Optik und Konsistenz von oben genannten Produkten während dem Transportweg zu Dir nach Hause verändern, d. h. Schokolade schmilzt und Cremes verflüssigen sich.

Bitte wäge aus diesem Grund genau ab, wann Du Schokoliertes und Cremes bestellen möchtest. Uns ist es wichtig, dass Deine bestellten Produkte in einwandfreiem Zustand bei Dir eintreffen.

Hinweis zur Qualität

Nuss Cremes: Sollte das Produkt aufgrund von Hitzeeinwirkung flüssig geworden sein, sollte es langsam – bei Zimmertemperatur - ausgekühlt und nicht direkt in den Kühlschrank gestellt werden. Durch zusätzliches Umrühren bleibt die Masse homogen. Ist das Produkt abgekühlt und verfügt über eine feste, aber streichzarte Konsistenz, kann es im Kühlschrank gelagert werden. Nuss Cremes sind nach beschriebenem Vorgang qualitativ einwandfrei und genießbar.

Schokolierte Ware: Der Schokoladen-Überzug kann durch Hitze schmelzen, wodurch das Produkt zwar optisch verändert, aber dennoch genießbar ist. Auch in diesem Fall sollte das Produkt auskühlen – am besten an einem dunklen, lichtgeschützten Ort.

Ostern - Woher kommt dieser Brauch?

Ostern - Woher kommt dieser Brauch?

Für viele ist Ostern das Fest, das den Frühling einläutet. Die Läden versorgen uns reichlich mit Schokolade und bemalten Eiern und Kinder freuen sich schon auf Eiersuche im Garten und Geschenke.

Aber warum feiern wir Ostern? Und was ist die eigentliche Bedeutung des Festes?

Der Ursprung


Für das Christentum ist Ostern der wichtigste Feiertag und steht noch über dem Weihnachtsfest. Letzteres symbolisiert die Geburt Jesu Christi, das Osterfest jedoch steht für die Wiederauferstehung, die Vergebung und das ewige Leben.

Tatsächlich ist Ostern aber kein christliches, sondern ein heidnisches Fest.

In ganz Europa feierte man es zu Ehren der Fruchtbarkeitsgötter. „Ostara“ nannte man den Beginn des Frühlings. Eine Zeit, in der die lange Kälte vorüberging, die Felder bestellt werden konnten und neues Leben in Flora und Fauna erwachte. Das Wort „Ostara“ wurde nach aktuellen Annahmen von Eostre abgeleitet, eine angelsächsische Frühlingsgöttin.

Zu Beginn unserer Zeitrechnung bei der Konvertierung der Heiden übernahm die Kirche bereits existierende Fest- und Feiertage, darunter auch Ostara, das später zu „Ostern“ wurde.

Bedeutung für die heutige Zeit


In vielen Kulturen – auch besonders hierzulande - nimmt der Glaube und die Verbindung zur Kirche zunehmend ab. Feiertage und Feste bleiben bestehen, aber immer mehr Menschen sind wenig bis gar nicht mit dem Grundgedanken und der Bedeutung eines Festes vertraut.

Vor allem für Kinder und Heranwachsende stehen nur die Geschenke zu Ostern im Vordergrund.

Selbst für jene, die die Gläubigkeit verloren oder aus Überzeugung abgelegt haben, kann Ostern aber immer noch einen tieferen Sinn haben. Fruchtbarkeit, Neubeginn, Lebenslust und Menschlichkeit spielen dabei eine große Rolle.

 

Mit dem Frühling weicht der Winter. Unser Organismus wird aktiver und wir fühlen uns energiegeladener und glücklicher. Für jeden kann das Osterfest im Sinne der Wiederauferstehung und dem Leben etwas anderes bedeuten. Neue Perspektiven, die eigenen Überzeugungen überdenken, der Beginn eines neuen Lebensabschnittes oder einfach ein Neustart, um das Vergangene hinter sich zu lassen.

 

Übliche Bräuche zu Ostern


Neben der Eiersuche und dem festlichen Dekorieren gibt es verschiedene Bräuche, die noch heute praktiziert werden.

Vielerorts veranstaltet man ein Osterfeuer, das symbolisch für die Sonne als Mittelpunkt des menschlichen Lebens gesehen wird. Mit dem Feuer begrüßte man die Sonne als Bezwinger und Retter aus der langen Winterzeit.

Ein eher weniger bekannter Brauch ist das „Um die Häuser ziehen“. Meist in kleineren Ortschaften und Dörfern gehen Kinder (meist bis sie die Konfirmation oder Kommunion erreichen) von Tür zu Tür und wünscht den Bewohnern frohe Ostern. Für die netten Grüße und als Geste der Verbundenheit schenkt man den Kindern Süßigkeiten und bunte Eier.

Hasen und bunte Eier sind die unangefochtenen Ostersymbole überhaupt. Keine willkürliche Auswahl, denn für das Fest der Fruchtbarkeit und des Neubeginns eignet sich nichts besser als der Hase – einer der fruchtbarsten Tiere überhaupt. Das Ei an sich stellt das neue Leben dar. Mit den bunten Farben verdeutlicht man das Erwachen der Natur und schafft den Bezug zur blühenden Pflanzenwelt. Zudem sehen die bemalten Eier viel festlicher aus, als ein gewöhnliches Hühnerei.

 

Nutfields Macadamia in Zartbitter

 

Wir bleiben uns treu


Das Osterfest feiert das Eco Terra Team natürlich ebenfalls mit. Aber wir wären nicht DIE Nuss-Spezialisten, wenn wir nicht auch im Osterfest Potenzial für einen nussigen Anlass finden würden.

Für uns sind Nüsse und Kerne das ideale Symbol für Ostern. Als Frucht ihres Baumes bringen sie ebenfalls neues Leben in diese Welt. Es sei denn, wir verspeisen sie – dann bringen sie uns viel Freude.

Mit einer Schale schokolierter Macadamias auf dem Tisch lassen wir es uns gut gehen und wünschen Euch ebenso eine schöne Osterzeit und geNUSSvolle Feiertage!. 

 

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